CBD bei Epilepsie

Eigentlich spricht man beim Krankheitsbild der Epilepsie immer von der Mehrzahl, den Epilepsien. Ins Deutsche übersetzt, kann dies mit der Definition der „Fallsucht“ verglichen werden. Diese Krankheit ist seit dem 16. Jahrhundert unter diesem Namen bekannt. Allerdings traten bereits in der Antike erste Fälle auf. Es war jedoch lange Zeit sehr schwer, zu diagnostizieren, definieren und mögliche Lösungen zu finden.

Jeder Fall ist anders und eine allgemein gültige Therapie gibt es bisher noch nicht. Vielmehr sollten mehrere Komponenten im Zusammenhang betrachtet werden. Jede einzelne Krankengeschichte muss kritisch untersucht werden. Langzeitstudien sind in diesem Zusammenhang unverzichtbar. Ein Epilepsie Anfall kündigt sich oftmals an, muss dies aber nicht immer zwangsläufig.

Was mitunter Messgeräte nicht schaffen, sollen alternative Möglichkeiten bewirken können. Tierische Helfer werden dabei zur emotionalen Unterstützung und fungieren als zuverlässiges Frühwarnsystem. Ein Epilepsie Hund oder eine Katze registrieren den nächsten Anfall und können dabei unterstützend für den behandelnden Arzt wirken. Aber auch medizinisches Cannabis auf Rezept und spezielles Heilfasten versprechen eine Linderung bis zum gewissen Grad.

Eine komplette Heilung gelang aber bislang noch nicht. Wichtig ist somit in erster Linie, dass das Leben erträglicher gemacht wird und man lernt, mit der eigenen Krankheit umgehen zu können. Auch die Bedeutung der Öffentlichkeit sollte dabei nicht unterschätzt werden. Denn die Akzeptanz und das Verständnis für die Betroffenen ist sehr wichtig.

Breit gefächertes Krankheitsbild

Epilepsien können in unterschiedlichen Lebensalter-Abschnitten auftreten. Am häufigsten ist die Krankheit bereits in den ersten Lebensmonaten. In der Vergangenheit wusste man über die Epilepsie bei Kindern noch nicht viel. Als Ergebnis kam es zum ungeklärten Kindstod oder schweren Schädigungen des gesamten Organismus. Inzwischen hat die Forschung große Fortschritte gemacht, so dass unverzichtbare Erkenntnisse gewonnen wurden. Schon im frühkindlichen Stadium kann ärztlich diagnostiziert werden, ob eine mögliche Erkrankung vorliegt. So können sich die Eltern vorbereiten und lernen, was auf sie zukommen wird.

Aber nicht nur Kleinkinder können betroffen sein. Während in diesem Fall die Erkrankung das ganze Leben bewerkstelligt werden muss, kann es auch zu einer Diagnose im fortgeschrittenen Alter kommen. Menschen über 60 können ebenso erste Epilepsie Anfälle bekommen.

Doch nicht nur in puncto Lebensalter sind die Unterschiede offensichtlich. Auch das Umfeld ist entscheidend, erbliche Vorbelastung oder die aktuellen Lebensumstände sowie Vorerkrankungen. Immer geht eine Schädigung, beziehungsweise Fehlfunktion des Hirns einher. Dies kann durch Untersuchungen mittels einer Hirnstromkurve verdeutlicht werden. Meist treten die Anfälle unvermittelt auf und ein gezielter Zusammenhang ist nicht ersichtlich. Fakt ist allerdings, dass ein erhöhtes Wiederholungsrisiko besteht. So gilt als sicheres Anzeichen einer Epilepsie, dass sich die Symptome innerhalb der nächsten 24 Stunden wiederholen. Nicht nur Menschen sind von Epilepsien betroffen. Auch Tiere (Haustiere) können erkranken. Dabei sind die Ursachen noch diffuser und werden oftmals verkannt. Eine Erst-Diagnose ist meist ein Schock für die Betroffenen und deren Angehörige. Denn die Medikamente können keine ganzheitliche Genesung oder Kontrolle bewirken. Sämtliche Anfälle sind extrem kräftezehrend und lösen zugleich Panik aus. Genau diese Wechselwirkung von Erkrankung und zusätzlicher psychischer Belastung verschlimmern die eigentliche Krankheit. Wichtig ist in erster Linie, dass die Patienten nicht allein gelassen werden. Ärztliche Hilfe, familiäre Unterstützung und gesellschaftliche Akzeptanz sind deshalb unverzichtbar.

Symptome

Allem voran geht eine Fehlfunktion des gesamten Bewegungsapparats. Die Betroffenen können die Gliedmaßen nicht mehr bewusst steuern, krampfartige Anfälle stellen sich ein und das Sprachzentrum wird beeinträchtigt. Oftmals können sich die Epileptiker generell nicht mehr auf den Beinen halten, was ausschlaggebend für die Bezeichnung der Fallsucht ist.

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Obwohl eine Definition schwer möglich ist, kann man sich folgendes merken: Eine meist perinatale Hirnschädigung beeinträchtigt den gesamten Organismus so stark, dass es immer wieder zum Ausbruch der ständig vorhandenen Krankheit kommt. Diese tritt in schwer zu sagenden Abständen auf und äußert sich von einer unterschiedlichen Stärke, meist aber im Intervall weniger Stunden. Ungefähr zehn Prozent aller Menschen tragen ein gewisses Risiko einer Epilepsie in sich. Aber nicht jeder Risiko-Patient wird zum Betroffenen. Genau diese Umstände kann die Epilepsie Definition auch nicht bestimmen. Zu bedenken ist aber, dass Epilepsie beim Baby oder beim Kind keine Seltenheit ist. Die bei Kindern muss lebenslang beobachtet werden und ergibt sich meist aus einer Erbkrankheit. Aber auch massive Beeinträchtigungen während der Schwangerschaft (Drogenmissbrauch, Alkohol, Unfall) können ausschlaggebend sein.

Als Symptome können ebenso Infektionen oder Tumore gelten. Hypoglykämie, Schädelhirntraumata, Autoimmunerkrankungen des Gehirns oder Masern – das Epilepsie Zentrum hat viele Ursachen festgestellt, was die Definition zusätzlich erschwert.

CBD bei Epilepsie – Cannabidiol verspricht Hilfe

CBD bei Epilepsie gilt inzwischen als zulässige Behandlungsmethode. In der Vergangenheit konnte Hanf als Mittel der Linderung nicht verwendet werden. Doch in den letzten Jahren ist die Bekanntheit von Hanf und Cannabis als Mittel gegen Epilepsien stärker in den Vordergrund geraten. Natürlich muss die Erforderlichkeit von CBD bei Epilepsie nachgewiesen werden. Die ärztliche Zustimmung ist immer erforderlich. Aber auf diese Weise kann die Krankheit besser kontrolliert werden und spontane Attacken nehmen ab. Das Gleichgewicht der Rezeptoren im Gehirn muss wiederhergestellt werden und eine Alternative für traditionelle Medikamente ist nun auf den Markt gekommen.

Wer sich auf diese Behandlungsmethode einlässt und dies konsequent verfolgt, wird bald nennenswerte Fortschritte verzeichnen können. Obwohl dabei noch nicht die Epilepsie Ursache geklärt ist, kommt man der Linderung einen großen Schritt weiter. Wichtig ist außerdem ein möglichst langer Zeitraum der Wirkung. Dieses Nahrungsergänzungsmittel kann Bewegungsstörung koordinieren und gilt daher als Medizin. Auch bei Diabetes, Krebs oder Sklerose wird Hanf erfolgreich eingesetzt.

Gefährdete Altersgruppen und Risikopatienten

  • Babys
  • Kleinkinder
  • Menschen im Rentenalter
  • Unfallopfer
  • Suchtabhängige
  • erblich Vorbelastete
  • Hirnerkrankungen

Ketogene Diäten

Obwohl es die eine, eigentliche Ursache nicht gibt, kommen mehrere Punkte zusammen. Die Ernährung nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein. Strikte Diäten, möglicherweise auch Kuren sind empfohlen und werden angeraten.

Bereits im Mittelalter veranlasste Hildegard von Bingen Ratschläge zum Heilfasten. Dieses alte Wissen wurde wieder aufgegriffen und in die heutige Zeit transportiert. Ketogene Diäten sind in Intervallen und natürlich unter ärztlicher Anleitung eine Methode der Behandlung. Der gesamte Organismus wird dabei mutwillig in eine kontrollierte Extremsituation versetzt. In einem Epilepsie Zentrum ist man auf derartige Anwendungen eingestellt und kann am besten feststellen, wie lang die Dauer dieser Kuren sein sollte und ob sich Verbesserungen einstellen. Manche Patienten können somit langfristige Verbesserungen wahrnehmen und die Anfälle reduzieren sich.

Mitunter sollten aber nur einzelne Lebensmittel gemieden werden oder verstärkt aufgenommen werden. Vor allem die Epilepsie beim Baby ist damit eine echte Herausforderung. Denn lebenswichtige Substanzen müssen einerseits zugeführt werden und sind auf der anderen Seite für die Erkrankung störend. Oftmals sind lange Probephasen erforderlich, sodass individuelle Speisepläne erstellt werden. Innerhalb der Lebensabschnitte kommt es zu Variationen und deshalb sind lückenlose Überwachungen erforderlich.

Psychische Belastung der Betroffenen

Ein Anfall ist nicht nur eine große physische Belastung und stellt eine gesundheitliche Gefährdung dar. Auch die Seele der Patienten leidet extrem. Der eigene Körper kann nicht kontrolliert werden und jegliche Koordination geht verloren. Schamgefühl und Angst sind deshalb oftmals die Begleiter der Patienten. Die Sorge, dass die Krankheit entdeckt wird und von den Mitmenschen nicht toleriert wird, verursacht einen großen Druck.

Epilepsie bei Kindern ist daher sehr dramatisch. Der Umgang mit Gleichaltrigen ist wichtig, dennoch risikohaft. Schließlich ist schnelles Handeln erforderlich, welches nur mit einer umfassenden Aufklärung bewerkstelligt werden. Schulfreunde sollten rechtzeitig vorbereitet werden und wissen, was zu tun ist.

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Aber auch bei Erwachsenen ist der Druck und die Belastung nicht geringer. In einer Partnerschaft steht man vor einer Herausforderung und die Arbeitswelt kann auch einen starken Halt oder eine Belastung darstellen. Nicht jeder Betroffene ist arbeitsunfähig und gilt als Schwerst-Behindert. Mitunter sind verkürzte Arbeitszeiten möglich, sodass eine Integration in den normalen Arbeitsprozess möglich ist. Der möglichst normale Umgang mit dem Epileptiker sollte dabei selbstverständlich sein. Mit einer einhergehenden Behandlung kann man so normal wie möglich leben und ist deshalb auf das Verständnis der Umwelt angewiesen. Dazu gehört eine strikte Überwachung des Alltags, eventuell mit einem Epilepsie Armband.

Im Epilepsie Zentrum

In einem Epilepsie Zentrum kann die Behandlung optimal und lückenlos erfolgen. Kleinste Unregelmäßigkeiten werden ersichtlich und die Ärzte können schnell reagieren. Jeder Patient reagiert anders und Epilepsie Anfälle müssen genau beobachtet werden. Nur so kann die Definition weiter ausgebaut werden und mögliche Hilfsmittel oder bessere Medikamente werden gefunden.

Auch die Forschung ist dabei unerlässlich. Denn nur mit Innovation und der technischen Ausstattung sind überhaupt Aussagen zur Epilepsie möglich. Man unterscheidet unterschiedliche Stufen der Erkrankung, welche nach einer unterschiedlichen Intensität der Behandlung verlangen.

Aber auch alternative Versuche wie ein Epilepsie Hund oder eine Katze sollten in Betracht gezogen werden. Diese Möglichkeiten oder die Einnahme von CBD bei Epilepsie werden den Patienten vorgeschlagen. Welche Möglichkeit den größten Erfolg verspricht, kann vorab nicht gesagt werden. Mitunter ist auch eine Kombination unterschiedlicher Faktoren erforderlich. Diverse Probeläufe und der Kontakt zum Patienten ist aber immer unverzichtbar. Auch das häusliche Umfeld sollte dabei unterstützt werden.

Epilepsie bei Kindern richtet sich stark nach den Lebensgewohnheiten und dem möglichst normalen Kontakt zu anderen gleichaltrigen. Eine Epilepsie beim Kind sollte niemals mit einer Isolation einhergehen.

Ein Epilepsie Armband kann helfen

Mit einem Epilepsie Armband kann ein erneuter Anfall möglichst schnell erkannt werden. Es findet eine genaue Überwachung statt, sodass kleinste Veränderungen sichtbar werden. Ein großer Beitrag für eine gute Behandlung. Auch die Epilepsie beim Kind kann somit besser überwacht werden und eine gezielte Medikation wird möglich.

Die Epilepsie bei Kindern sollte generell sehr genau untersucht werden und ein hohes Maß an Feingefühl wird umso wichtiger. Mit einem Epilepsie Armband hat man einen ständigen Begleiter, der die Daten zuverlässig liefert und man selbst genießt eine größere Sicherheit. Daraus lassen sich im Epilepsie Zentrum Schlüsse über die Anfälle und eine mögliche Ursache finden.

Es gibt unterschiedliche Ansätze zur Behandlung der Epilepsie. Mitunter scheitern erste Versuche, aber man forscht weiter und sucht nach einer Verbesserung der Lebensgewohnheiten, sowohl bei der Epilepsie beim Baby als auch beim Kind. Erwachsene werden mit der Zeit besser auf die Krankheit eingestellt und finden einen speziellen Rhythmus. Zudem kommt es auf die Häufigkeit der Anfälle an und der Schwere des Krankheitsverlaufs.

Medikamente bewirken eine Linderung

Welche Medikamente am besten geeignet sind, kann nur schwer gesagt werden. Oftmals gehen negative Nebenwirkungen einher, welche zusätzlich belasten. In letzter Zeit spricht viel für CBD bei Epilepsie. Medizinischer Hanf oder Cannabis ist auf Rezept erhältlich und lindert die Symptome. Während andere Medikamente eher nicht die gewünschte Wirkung zeigen, ist CBD bei Epilepsie gut angekommen. Der Anfall stabilisiert sich und das Leiden wird als weniger stark wahrgenommen. Außerdem geht es darum, die Abstände der einzelnen Anfälle möglichst breit zu fächern. Denn jeder einzelne Epilepsie Anfall stellt eine hohe Belastung dar und fordert den Patienten stark.

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Die Symptome zeigen sich nicht immer im Vorfeld. Vereinzelt kommt die Epilepsie beim Kind auch spontan und schnelles Handeln wird umso wichtiger. Denn bei Kindern birgt sie auch immer ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Das Umfeld sollte also möglichst gut vorbereitet sein und zuverlässig agieren. Wahlweise kann bei der Epilepsie eine Katze helfen und schneller anschlagen als es moderne Mittel der Technik, wie ein Epilepsie Armband könnten.

Hund und Katze

Bei der Epilepsie kommt Katze oder Hund zum Einsatz. Diese Tiere sollen dazu beitragen, den nächste Anfall zu erkennen und agieren als zuverlässiges Frühwarnsystem. Noch sind keine genauen wissenschaftlichen Erkenntnisse vorhanden. Aber inzwischen ist es verbreitet, dass bei der Epilepsie eine Katze gern benutzt wird. Der sogenannte Epilepsie Hund arbeitet noch zuverlässiger. Aufgrund der feinen Nase und der sozialen Kompetenz wird er zum ständigen Begleiter und treuen Freund. Aber auch diese Tiere benötigen eine spezielle Ausbildung, in Art eines Blindenhundes. Nicht jeder Hund ist allerdings für den einzelnen Patienten ideal. Man muss genau prüfen, welche Tiere gehen und ob sich dies auch bei der Epilepsie eines Babys oder Kleinkindes anbietet.

Vor allem die Epilepsie beim Baby verläuft schwierig, da eine normale Artikulation nicht möglich ist. Umso wichtiger sind alternative Methoden, die eine große Hilfe versprechen. Die Epilepsie Definition ist noch immer nicht genau geklärt und ebenso schwierig ist der strukturierte Umgang mit der Krankheit. Doch die Behandlung ist dann erfolgreich, wenn eine Linderung eintrifft oder zumindest eine mögliche Ursache gefunden werden kann. Medikamente leisten dabei einen wichtigen Beitrag, die Verträglichkeit ist allerdings nicht immer eindeutig. Fakt ist, dass die Häufigkeit der Epilepsie in den ersten Lebensjahren – Epilepsie beim Kind – am meisten eintritt und am schwierigsten ist.

Als mögliche Ursache müssen immer mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Mit Frühwarnsystemen kommt man diesem Anspruch sehr viel näher.